Project Floor SPC CORE

Über Project Floor SPC CORE

DIE SPC – CORE COLLECTION

Die neue SPC – CORE COLLECTION von PROJECT FLOORS präsentiert Ihnen eine ansprechende Auswahl an authentischen und hochwertigen Holz- und Steindekoren. Die integrierte Trittschallunterlage sorgt für hervorragende Reduktionswerte, ohne dabei die naturgetreue Haptik zu vernachlässigen. Durch den SPC-Kern sind die Planken und Fliesen extrem formstabil. Zudem sind die Designbodenbeläge der SPC – CORE COLLECTION frei von jeglichen Weichmachern und können auf den meisten Untergründen oder Hartbelägen ohne große Vorbereitungen direkt verlegt werden.

PROJECT FLOORS hat sich auf Designbodenbeläge spezialisiert, da sie in
vielen Anwendungsgebieten ihre Vorzüge ausspielen können. Die Kombination der Optik von Echtholz oder –stein mit der Strapazierfähigkeit und
Reinigungsleichtigkeit eines Kunststoffbelages spricht Eigentümer,
Betreiber, Planer und Architekten gleichermaßen an und ermöglicht die
optimale Verbindung von Design und Nutzen.
Neben den zu verklebenden Dekoren der floors@home und floors@work
Kollektionen bieten wir Ihnen mit unserer SPC – CORE COLLECTION eine
klebstofffreie Alternative, die sich insbesondere durch die schnelle
Verlegung und sofortige Nutzbarkeit auszeichnet.
Nah am Original
Bodenbeläge von PROJECT FLOORS sind kaum vom natürlichen Vorbild zu
unterscheiden. Ein authentisches Abbild der Holz- oder Steinvorlage
und eine auf das Dekor sorgfältig angepasste Prägung wirken auch auf
den zweiten und dritten Blick täuschend echt. Die rundum angefasten Kanten
bei allen Dekoren heben die einzelnen Elemente hervor und perfektionieren
das Erscheinungsbild. Abgerundet wird der optische Eindruck durch die
realistische Haptik, die ebenso nah am Original ist.
Ein Boden – unzählige Möglichkeiten
Bodenbeläge von PROJECT FLOORS geben Ihnen unendliche Möglichkeiten
für die individuelle Raumgestaltung. Unterschiedlichste Verlegemuster oder
die Kombinationen von verschiedenen Dekoren – Ihren Ideen sind keine
Grenzen gesetzt.
Ideal für Neubau, Umbau oder Sanierung
Die Beläge der SPC – CORE COLLECTION sind bestens geeignet für alle
Bau- und Renovierungsmaßnahmen. Mit einer Materialstärke von nur 5,0 mm
und einem Flächengewicht von 8,375 kg/m2
sind sie im privaten Wohnbereich die perfekte Wahl.
Behaglichkeit in allen Räumen
Unsere Böden machen vor keinem Raum halt. Durch die Unempfindlichkeit
gegen Feuchtigkeit quellen die Beläge weder auf noch brechen sie. Somit ist
die Verlegung beispielsweise auch in Küchen problemlos möglich. Und
natürlich sind PROJECT FLOORS Bodenbeläge auch geeignet für den Einsatz
von Fußbodenheizungen.
Pflegeleicht, hygienisch und unbedenklich
PROJECT FLOORS Bodenbeläge sind kostengünstig und einfach zu reinigen.
Ein Vorteil, der gerade von Allergikern geschätzt wird. In unserer Produktion
werden keine Recycling-Kunststoffe mit unbekannter Herkunft verwendet,
sondern nur Granulate mit einwandfrei nachverfolgbarer Zusammensetzung.
So stellen wir sicher, Ihnen ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche
Produkte zu liefern, was uns in regelmäßigen Tests auch immer wieder
bestätigt wird.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit
Environment and sustainability
Raumklima
Indoor air climate
PROJECT FLOORS Bodenbeläge werden regelmäßig und wiederholt auf Emissionen
geprüft, um das Raumklima in öffentlichen und privaten Gebäuden nicht zu
beeinflussen.
Daher haben alle unsere Bodenbeläge das „Indoor Air Comfort Gold“-Zertifikat.
Als Grundlage für diese Prüfung werden alle relevanten Anforderungen in der
EU zur Innenraumluft herangezogen, um den jeweils strengsten Grenzwert
als Messlatte festzulegen. Dabei belegt das normale Niveau „Indoor Air Comfort“
die Einhaltung aller Anforderungen von Behörden an die Emissionswerte, das
höhere Gold-Niveau weist zusätzlich noch die Unterschreitung der Grenzwerte
aller freiwilligen Gütezeichen aus.
PROJECT FLOORS floor coverings are regularly and repeatedly tested for low
emissions to avoid a influence on the indoor climate in commercial and residential
buildings.
Therefore all our floor coverings are in accordance to the “Indoor Air Comfort”
certificate. This is a test for low emissions, showing compliance with emission
requirements of all relevant European specifications. The even higher level
“Indoor Air Comfort Gold”, valid for all PROJECT FLOORS products, additionally
shows compliance with the specifications of all relevant voluntary labels.
PROJECT FLOORS legt großen Wert auf die Umweltverträglichkeit aller Prozesse
und Produkte.
Mit der Zertifizierung unserer Produktionsstandorte nach der weltweit gültigen
und bedeutendsten Umweltmanagementnorm ISO 14001:2015 haben wir uns
selbst verpflichtet, bei allen unternehmerischen Entscheidungen die Umweltaspekte zu berücksichtigen und die Umweltsituation kontinuierlich zu verbessern.
Dies bedingt zum Beispiel einen sorgsamen Einsatz aller Ressourcen im Sinne
einer nachhaltigen Wertorientierung, den Schutz von Wasser- und Luftqualität
oder die Reduktion von Abfall während der gesamten Fertigung. Gewährleistet
wird die Einhaltung der Vorgaben durch regelmäßige Überprüfungen einer
unabhängigen Zertifizierungsstelle.
Die Herstellung unserer Bodenbeläge erfolgt deutlich energiegünstiger als bei
vielen Alternativprodukten. Die lange Lebensdauer bei geringem Unterhaltsaufwand in der täglichen Reinigung trägt ebenfalls zur guten Gesamtbilanz der
eingesetzten Energie während der Produktion bei.
Selbst nach dem Ende der Nutzung ergibt sich durch viele Recyclingmöglichkeiten
ein positives ökologisches Gesamtbild. So kann das Altmaterial durch seine
einheitliche Zusammensetzung nach einer Aufarbeitung wieder an Stelle von
neuen Rohstoffen in den Produktionsprozess integriert werden. Eine umweltgerechte Entsorgung und Wiederverwendung unserer Produkte und Verpackungen
unterstützen wir durch die Mitgliedschaft in den relevanten Organisationen.
PROJECT FLOORS attaches great importance to the environmental safety of all its
processes and products.
With the certification of our production facilities to the worldwide and most
significant environmental management system ISO 14001:2015 we have pledged
ourselves to considering environmental issues and continuously improve the
environmental situation with every corporate decision. This involves for example
a diligent use of all resources in terms of sustainability, protection of water and
air quality and reduction of waste during the entire production facility. Compliance
with every requirement is guaranteed by regular audits by independent certification
authorities.
The manufacture of our floor coverings consumes much less energy
than many alternative products. Long life cycles and the low maintenance
requirement for daily cleaning also contributes to the positive balance of energy
used during production.
Even at the end of useful life the various possibilities for recycling reinforce the
positive ecological picture. Due to the flooring’s composition processed waste
can be reused saving new raw materials. PROJECT FLOORS supports
the professional recycling of our products and packaging with member-ships of
the relevant institutions.
C02
Kompensation
CO2
compensation
Auch der Klimaschutz ist für PROJECT FLOORS eine wichtige Aufgabe, zu
der wir unseren Beitrag leisten möchten. Dabei geht es einerseits darum,
den CO2
Ausstoß bestmöglich zu reduzieren. Beim Bau unserer neuen
Produktionsstätte wurden daher Photovoltaikanlagen mit einer Fläche von
7.200 qm installiert. Mittels Sonnenenergie kann somit ein Anteil von
14% des gesamten Energieverbrauchs gedeckt werden.
Auf der anderen Seite wollen wir das entstehende CO2
für den Transport
unserer Ware kompensieren. Regelmäßig ermitteln wir die Werte für den
CO2
Ausstoß beim Schiffs-, Straßen- und Zugverkehr. Das Prozedere
hierzu ist von den unabhängigen Fachleuten der Energie Agentur.NRW
hinsichtlich Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Genauigkeit und Vollständigkeit überprüft worden. Im gleichen Maße sorgen wir dann über die
Non-Profit Organisation PRIMAKLIMA für eine Kompensation, indem wir
die Wiederaufforstung von Regenwäldern im Amazonasbecken
unterstützen. Hierbei werden nicht einfach nur Bäume gepflanzt, sondern
den einheimischen Kleinbauern vor Ort werden darüber hinaus neue
landwirtschaftliche Techniken gezeigt. So wird im Einklang mit der
schützenswerten Natur für einen nachhaltigeren und besseren Ernteertrag gesorgt und eine wiederholte Rodung vermieden.

verbandes der Parkett und Fußbodentechnik zu erfüllen. Zu beachten ist die
DIN EN1264-4:2001-12. Die Oberflächentemperatur darf 28°C nicht
übersteigen. Des Weiteren zu beachten ist das BEB Merkblatt „Beurteilen und
Vorbereiten von Untergründen, Verlegen von elastischen und textilen Belägen“.
Ausgenommen sind alle textilen und feuchtigkeitsempfindlichen Beläge,
PVC Beläge mit geschäumter Rückseite und Laminatfußböden. Generell
ausgeschlossen sind Wintergärten und Außenbereiche. Eine Verlegung auf
elektrobasierenden Fußbodenheizungssystemen wird nicht empfohlen, da hier
die Heizkurve (Temperaturanstieg) zu schnell steigt. Durch PROJECT FLOORS
nicht aufgeführte Untergründe bedürfen einer speziellen Einzelbeurteilung.
Das Verlegen auf nicht geeigneten und freigegebenen Untergründen führt im
Beanstandungsfall zum Ausschluss der Gewährleistung. Deutliche Unebenheiten des Untergrundes (z.B. hochstehende Ecken bei keramischen Fliesen o.ä.)
können sich im Laufe der Zeit im Belag optisch durch die Lichtbrechung
abzeichnen. Ein partielles Egalisieren wird hier empfohlen. Verwenden Sie
geeignete Spachtelmassen und Grundierungen. Den Empfehlungen der
Bauchemie ist zu folgen.
3. Akklimatisierung
Der Bodenbelag muss mindestens 48 Stunden vor der Durchführung der
Verlegung in den zu verlegenden Räumen akklimatisiert werden. Die
Akklimatisierung darf nicht auf der Palette sondern muss in möglichst kleinen
Stapeln, max. 4-5 Pakete, ca. 50 cm von einer Wand entfernt erfolgen. Pakete
dürfen niemals stehend gelagert werden.
Folgende raumklimatischen Voraussetzungen sind 48 Stunden vor, während
und 24 Stunden nach der Verlegung unbedingt einzuhalten:
SPC – CORE COLLECTION Designbodenbeläge sind bei einer Raumtemperatur
zwischen 18°C und 23°C und einer Bodentemperatur von über 15°C jedoch
maximal 20 °C zu verlegen. Verlegungen außerhalb der o.g. Temperaturbereiche haben Auswirkungen auf die Verlege- und Produkteigenschaften
und sind somit zu vermeiden.
4. Verlegung
Werkzeugliste: Gliedermaßstab oder Maßband, Bleistift, Verlegemesser
(Trapezklinge), Gummihammer, Abstandshalter, Parallelanreißer, Schmiege,
ggf. Hebelschneider, Stichsäge, Kegel- oder Forstner-Bohrer
Als erstes sollten Sie die Verlegerichtung bestimmen. Für eine optimale
Flächenaufteilung werden die Räume ausgemessen und mit Hilfe eines
Schnurschlages eingeteilt. Errechnen Sie die benötigten Planken in der Breite.
Sollte die Breite der letzten Reihe kleiner als 8 cm sein, so ist bereits die erste
Reihe zu schmälern. Innerhalb der Verlegung ist zu beachten, dass an allen
angrenzenden Bauteilen, Wänden, Säulen, Versorgungsrohren und Zargen ein
Mindestabstand von 5 mm eingehalten werden muss. Diese kann mit
geeigneten Abstandshaltern hergestellt werden. Achtung: Auch schwere
Einbauküchen können als feste Bauteile gelten. Ggf. sind diese vom Belag zu
entkoppeln.
Die SPC – CORE COLLECTION ist bereits mit einer werksseitig aufkaschierten
und äußerst effektiven Trittschallunterlage ausgestattet, die eine Minderung
der Schallübertragung in benachbarte Bereiche um 20 dB ermöglicht.
Eine zusätzliche Dämmung oder Unterlage ist daher weder erforderlich,
noch technisch möglich.
Sollte die Kantenlänge der Räume 20 m oder die Raumgröße 100 m2
überschreiten, so ist ein Abstand zu aufsteigenden Bauteilen von 10 mm einzuhalten. Sämtliche Fugen zu angrenzenden Bauteilen dürfen nicht mit Siliconen,
Acrylaten oder ähnlichen Dichtmaterialien geschlossen werden. Ausnahmen
hier stellen Räume (z.B. Küchen) kleiner 15 m2
dar. Bei Raumgrößen größer
100 m2
ist ein Dehnungsprofil einzubauen. Der Versatz der Kopfseiten muss
bei der Verlegung min. 20 cm betragen. Beim Anfang einer Verlegereihe sollten
möglichst keine Reststücke kleiner als 15 cm eingesetzt werden.
Beginnen Sie nun in einer hinteren linken Ecke des Raumes mit den Federseiten zur Wand, achten Sie auf einen Randabstand zu allen aufsteigen
Bauteilen von 5 mm, diese kann man mit Belagsresten oder geeigneten
Abstandshaltern realisieren.
Verriegeln Sie bei der ersten Reihe die Kopfseiten miteinander, indem Sie die
nächstfolgende Planke bündig anlegen und durch leichtes Anklopfen mit dem
Gummihammer von oben verbinden.
Sollte das Reststück der ersten Reihe größer als die Produktbreite sein, kann
es als Anfang der zweiten Reihe benutzt werden, der Versatz der Kopffugen
muss mindestens der Produktbreite entsprechen. Bei der zweiten Reihe wird
die erste Planke zunächst in Längsrichtung verriegelt. Die Planke im Winkel
von ca. 30° ansetzen und nach unten einriegeln. Die folgende Planke bündig
zur Kopfseite der vorhergehenden Planke im Winkel von 30° anlegen und nach
unten durch leichtes Anklopfen mit dem Gummihammer einriegeln. In dieser
Vorgehensweise werden die Räumlichkeiten fertiggestellt. Da diese Art der
Verlegung ein schwimmendes System darstellt, darf dieses in keiner Weise mit
dem Unterboden verschraubt oder anders befestigt werden.
5. Schneidetechniken
Der Belag sollte mittels scharfer Trapezklinge 1- bis 2-mal von Oben
angeschnitten und kann anschließend rechtwinklig nach Unten abgeknickt
werden. Ggf. muss die rückseitige Dämmung separat nachgeschnitten werden.
Um Aussparungen für beispielsweise Heizungsrohre, Kabeldurchlässe oder
Wasserleitungen zu erreichen, empfehlen wir das Bohren (+10 mm
Durchmesser) mittels Kegel- oder Forstnerbohrer. Bei manchen Gegebenheiten kann auch eine Stichsäge von Vorteil sein, z.B. bei Türzargen. Für
wiederkehrende Schnitte bei großen Flächen ist der Einsatz eines geeigneten
Hebelschneiders empfehlenswert.
6. Dampfbremse/Zusätzliche Unterlage
Durch die Wasserbeständigkeit der SPC – CORE COLLECTION ist eine
Dampfbremse zum Schutz des Belages auf mineralischen Untergründen nicht
zwingend erforderlich. Beachten Sie bitte ggf. in Feucht- oder Nassräumen
zusätzlich die Vorgaben der DIN 18534. Zusätzliche Trittschalldämmungen sind
kontraproduktiv, gefährden die Stabilität der Verbindungselemente und dürfen
daher nicht eingesetzt werden.
7. Wichtige Hinweise
Aufstandskörper, Möbelfüße, Schmutzfangmatten, sowie Räder und Rollen
auf Kautschukbasis (z.B. Gummifüße oder Autoreifen) können bei ständigem
Kontakt mit der Oberfläche lokale und irreparable Farbveränderungen
hervorrufen. Um die unvermeidlichen Nutzungs- und Gebrauchsspuren zu
minimieren, müssen jederzeit geeignete und funktionstüchtige Sauberlaufzonen vor oder auf dem Belag (dann ohne gummierte Rückseite) eigesetzt
werden, insbesondere bei direktem Zugang von außen.
Dreh- bzw. Lenkstühle müssen mit weichen Rollen Typ W nach EN 12529
ausgestattet sein. Für zusätzlichen Schutz vor Verstrichungen und Kratzern
durch bewegliche Möbelstücke sind jederzeit geeignete Filz- oder Sondergleiter einzusetzen (z.B. „Scratchnomore“ von Dr. Schutz). Scharfkantige
Möbelfüße können jede elastische Oberfläche dauerhaft und irreparabel
beschädigen. Temporäre Eindrücke (je nach Einwirkzeit) sind bei allen
elastischen Belagsoberflächen eine warentypische gewünschte Eigenschaft
und daher kein Beanstandungsgrund